Kommunalwahl

Unsere Wahlergebnisse bei der Kommunalwahl 2021:

Gesamtergebnis Osnabrück Stadt
Ergebnis unseres Wahlbereichs 7: Atter, Eversburg, Hafen


Am 12. September wird der Stadtrat der Friedensstadt Osnabrück neu gewählt, die Bürgerinnen und Bürger bekommen die Chance Ihre Vertretung für den Stadtteil zu bestimmen. Die SPD Osnabrück hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die acht Osnabrücker Wahlbereiche gewählt.

Die SPD schickt jeweils 10 engagierte Personen ins Rennen um die Sitze im Rathaus. Für den Wahlbereich 7 Eversburg-Atter-Hafen setzen die Sozialdemokraten für Platz 1 auf Heiko Panzer, der schon in den vergangenen 10 Jahren die Stadtteile erfolgreich im Rat der Stadt vertreten hat. Der 48-jährige technische Angestellte, hat seine Schwerpunkte in der Stadtentwicklungs-, Umwelt und Mobilitätspolitik. Des Weiteren vertritt er als stellvertretender Fraktionsvorsitzender die SPD bei den Osnabrücker Servicebetrieben, den Stadtwerken und der OPG.

Für den Wahlbereich 7 kandidieren:

  1. Heiko Panzer (48) technischer Angestellter
  2. Antje Schulte-Schoh (57) Pflegedienstleiterin
  3. Jan Ebeling (21) Auszubildender Notfallsanitäter
  4. Verena Wilcock (41) Verwaltungsjuristin
  5. Hanno Köster (37) Rektor
  6. Daniel Graschtat (43) Verwaltungsjurist
  7. Rudolf Pecency (60), Facharzt für Innere Medizin
  8. Volker Hunsche (61) Diplompädagoge
  9. Christel Siegmann (69) Rentnerin
  10. Hubert Flaßpöhler (65) Verwaltungsbeamter i.R.

Eversburg und Atter leben von dem vielfältigen Engagement der Bürgerinnen und Bürger, die unsere Stadtteile lebendig halten und das Gemeinwohl stärken; ob in Religionsgemeinschaften, am Runden Tisch, dem Bürgerverein, in Sportvereinen, der freiwilligen Feuerwehr, in Kultur- oder Bildungseinrichtungen oder den Treffpunkten Atterkirche und Westwerk. „Als SPD-Kandidatinnen und Kandidaten wollen wir weiterhin engen Kontakt zu den engagierten Vereinen und Gruppierungen halten und uns mit Ihnen zusammen für die Weiterentwicklung unserer Stadtteile einsetzen.“ so Antje Schulte-Schoh.

„Unsere Stadtteile sollen weiter ein attraktiver Lebensort für alle sein. Wir treten für einen sozial gerechten, barrierefreien und energieeffizienten Wohnungsbau ein. Hierzu gehört auch eine vielfältige, soziale Infrastruktur, wie kostenlose Kita-Plätze, Schulen, ärztliche Versorgung und Pflegeangebote. Eine intakte Natur und Naherholungsangebote, Spiel- und Sportflächen halten unsere Stadtteile lebenswert.“ so Heiko Panzer abschließend

Unsere Kandidaten:

Platz 1: Heiko Panzer, technischer Angestellter, 48 Jahre

Platz 2: Antje Schulte-Schoh, Pflegedienstleiterin, 57 Jahre

Platz 3: Jan Ebeling, Auszubildender Notfallsanitäter, 21 Jahre

Platz 4: Verena Wilcock, Verwaltungsjuristin, 41 Jahre

Platz 5: Hanno Köster, Rektor, 37 Jahre

Platz 6: Daniel Graschtat, Verwaltungsjurist, 43 Jahre

Platz 7: Rudolf Pecency, Facharzt für Innere Medizin, 60 Jahre

Platz 8: Volker Hunsche, Diplompädagoge, 61 Jahre

Platz 9: Christel Siegmann, Rentnerin, 69 Jahre

Platz 10: Hubert Flaßpöhler, Verwaltungsbeamter i.R., 65 Jahre

Unsere Schwerpunkte:

VIELFALT UND DAS GUTE MITEINANDER BEWAHREN

Eversburg und Atter leben von dem vielfältigen Engagement der Bürgerinnen und Bürger, die unsere Stadtteile lebendig halten und das Gemeinwohl stärken; ob in Religionsgemeinschaften, am Runden Tisch Eversburg, dem Bürgerverein, in Sportvereinen, der freiwilligen Feuerwehr, in Kultur- oder Bildungseinrichtungen oder den Treffpunkten Atterkirche und Westwerk. Wir wollen weiterhin engen Kontakt zu den engagierten Vereinen und Gruppierungen halten und uns mit Ihnen zusammen für die Weiterentwicklung unserer Stadtteile einsetzen.


UNSERE STADTTEILE ALS STANDORTE MIT ZUKUNFT

Innovative Unternehmen, Existenzgründungen und die Kreativwirtschaft wollen wir unterstützen und das Innovationscenter und das „Kreativquartier“ im Hafen ausbauen. Wir wollen Osnabrück als einen Wirtschaftsstandort stärken. Durch Innovation, einfache Ansiedlungsprozesse sowie familienfreundliche Arbeitsbedingungen machen wir Osnabrück fit für die Zukunft.


LEBEN, WOHNEN UND ARBEITEN IN EVERSBURG UND ATTER

Unsere Stadtteile sollen weiter ein attraktiver Lebensort für alle sein. Wir treten für einen sozial gerechten, barrierefreien und energieeffizienten Wohnungsbau ein. Hierzu gehört auch eine vielfältige, soziale Infrastruktur, wie Kita-Plätze, Schulen, ärztliche Versorgung und Pflegeangebote.

Mit der neuen Wohnungsgesellschaft gilt es mit voller Kraft bezahlbaren Wohnraum mit Sozialbindung zu schaffen. Den jahrelangen Nachholbedarf bei der Schaffung von bezahlbarem Mietwohnraum vor allem für Familien mit Kindern wollen wir entgegentreten.

Wir setzen auf einen leistungsstarken Dienstleistungs-, Handels- und Wirtschaftsstandort mit fair bezahlten Arbeitsplätzen. Unsere Stadtteile haben heute schon eine große Vielfalt zu bieten. Vom Hafen mit dem Transportgewerbe bis zum Wissenschaftspark und den vielen Dienstleistungsangeboten. Produzierendes Gewerbe und die städtischen Servicebetriebe machen das Jobangebot deutlich. Dies gilt es zu sichern und zukunftsfähig zu machen.


MOBILITÄTSKONZEPTE DIE ALLE MITNEHMEN

Eine gerechte Mobilitätswende gestalten heißt Alternativen für alle Verkehrsteilnehmer bieten und konsequent LKW- und PKW-Durchgangsverkehr aus Osnabrück heraushalten.

Durch die grundsätzliche Reduzierung des Verkehrs und die Stärkung von Bus, Radverkehr und Fußgängern gewinnen wir sichere Verkehrsräume zurück und verbessern das Stadtklima.

Wir stehen zur Umsetzung des Verkehrskonzepts für den Rubbenbruchsee und haben die Planungen für die Untertunnelung des Bahnübergangs Atterstraße gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern vorangebracht.

Zukünftig sollen Anwohnerverkehre und ein beschleunigter Bus in unseren Quartieren Vorrang haben und das Radfahren deutlich sicherer werden.


OSNABRÜCK ALS ÖKOLOGISCHE STADT

Grüne Finger, Kaltluftflächen, Naturschutz- und Naherholungsgebiete sind zu schützen. Der städtische Raum muss auch in ökologischer Hinsicht ein lebenswerter Bereich bleiben. Darum lehnen wir eine Bebauung im Naherholungsgebiet Rubbenbruchsee weiterhin strikt ab.

Nicht vermeidbare Eingriffe in die Natur sollen nach Möglichkeit vor Ort ökologisch ausgeglichen werden, um die Biodiversität zu erhalten.

Durch die Balance zwischen Baulandschaffung und dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, wie Kaltluftentstehung und Kaltluftschneisen erhalten wir Osnabrücks Lebensqualität.